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Gemeinde
Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen über die St. Mariengemeinde in Espelkamp:
Unsere Gemeinde
Die kath. Pfarrei St. Marien
im Erzbistum Paderborn
Das Gebiet der heutigen Pfarrei gehörte vor der Reformation zu den Pfarreien Alswede und Rahden. Die St. Andreaskirche in Alswede war ursprünglich eine Eigenkirche der Grafen von Tecklenburg und wurde 1558 protestantisch. Die St. Lukaskirche in Rahden wird bereits 1242 erwähnt und wurde ebenfalls in der Mitte des 16. Jahrh. protestantisch.
Der Ort Espelkamp wurde nach dem 2. Weltkrieg auf dem Gelände einer ehem. Munitionsanstalt von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen mit Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen und der evangelische Kirche im Bereich der Kath. Pfarrei St. Johannes Bapt. Lübbecke gegründet. Bereits 1959 erhielt der Ort Stadtrechte.
Seit 1947 wurde von Rahden aus in Espelkamp katholischer Gottsdienst gehalten. 1953 wurde die Kuratie und 1956 die Pfarrvikarie mit eigener Vermögensverwaltung errichtet. 1977 wurde die Pfarrvikarie zur Pfarrei erhoben. Die Kirche wurde 1953/55 gebaut.
Etwa 9 % der Bevölkerung sind katholisch; sie konzentrieren sich in der Innenstadt. In den umliegenden Orten sinkt die Zahl auf etwa 4 %.
Seit dem 1.4.2002 wurde gemeinsam mit den kath. Gemeinden St. Johannes Bapt., Lübbecke sowie den Pfarrvikarien St. Michael, Rahden und St. Raphael, Pr. Oldendorf, der "Pastoralverbund Lübbecker Land" gebildet. Knapp 8000 Katholiken leben im Gebiet des Pastoralverbundes, der mit dem alten Kreis Lübbecke flächenmäßig indentisch ist.
Auch heute noch ist die Gemeinde stark geprägt durch die Heimatvertriebenen bzw. ihre Nachfahren sowie durch Aussiedler, die besonders nach der Wende in größerer Zahl in die Stadt kamen. Gehörten Anfang der 90-ger Jahre noch etwa 2700 Katholiken zur Gemeinde, ist ihre Zahl in den letzten 5 Jahren auf 2400 gesunken. Der Hauptgrund ist im Abzug junger Familien mit ihren Kindern zu suchen. Neben beruflichen Gründen spielen hierbei vor allem günstigere Baukosten oder Mieten in der Umgebung die Rolle, aber auch das Image der "Aussiedlerstadt" sowie die zu geringe Zahl qualifizierter Arbeitsplätze spielt eine Rolle.
Neben evangelischen Christen leben eine größere Zahl Mennoniten (ev. Freikirchen) und Baptisten in der Stadt. Ihre manchmal strenge Auslegung der Hl. Schrift führte in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit den andersgläubigen Mitbürgern.
Die Kontakte zu den evangelischen Gemeinden, insbesondere zur Martinskirchengemeinde Espelkamp, sind ausgezeichnet und von einer guten Geschwisterlichkeit bestimmt. Ökumenische Gottesdienste (Buß- und Bettag, Weltgebetstag der Frauen, Schülergottesdienste) sind ebenso selbstverständlich wie regelmäßige Treffen der Hauptamtlichen und Verantwortlichen der Gemeinden, aber auch gemeinsame Feste.
Kinderhaus St. Marien
Aufnahme:
Alle Kinder im Alter von 3-6 Jahren auch einzelne Kinder unter drei Jahren
Katholischen Kindern kann in der Regel - bei rechtzeitiger Anmeldung - ein Platz zugesichert werden.
Anmeldefrist:
zur Zeit bis zum 31. Januar für das neue Kindergartenjahr (Beginn: August)
Sofern Plätze frei sind, können Kinder auch im laufenden Jahr aufgenommen werden, sobald sie 3 Jahre alt sind.
Anmeldung:
Formulare sind im Kindergarten erhältlich. Anmeldegespräche sind nach telefonischer Absprache möglich!
Betreuungsangebot
Betreuung in einer Kindergartengruppe 7.30 Uhr - 12.30 Uhr
mit Möglichkeit des Wiederkommens 14.00 Uhr - 16.30 Uhr
Über-Mittag-Betreuung bis 16.00 Uhr
Angemeldete Kinder haben die Möglichkeit, vor ihrer Aufnahme in den Kindergarten einige Male nachmittags und auch vormittags am Gruppenleben teilzunehmen. Für neue Eltern findet jeweils vor den Sommerferien ein Info-Abend statt.
Kosten:
Die Elternbeiträge richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen und können im Kindergarten erfragt werden.
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Homepage des Kinderhauses St. Marien: kinderhaus-espelkamp.de
Pfarrzentrum St. Marien Isenstedter Str. 80, 32339 Espelkamp Tel.: 05772/6215
Das Pfarrzentrum wurde Mitte der 90-ger Jahre fertig gestellt. Im Erdgeschoss steht ein großer Saal zur Verfügung, der durch Trennwände auch für kleinere Veranstaltungen nutzbar gemacht werden kann. Maximal für 150 Personen ist Platz. Eine Teeküche ermöglicht es, schon zubereitete Speisen auszugeben. Im Obergeschoss können genutzt werden:
1 Jugendraum
1 Konferenzraum
1 Werkraum mit Nebenraum.
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Außerdem ist im Keller unter der Kirche der ehemalige Pfarrsaal zum Jugend- und Partyraum umgebaut worden. Die bereits vorhandene Küche ist voll ausgestattet.
Raum | Sommer (April bis September) | Winter Oktober bis Mörz |
| max. 4 Std | mehr als 4 Std | max. 4 Std | mehr als 4 Std |
Kleiner Gemeindesaal | 25€ | 35€ | 35€ | 40€ |
Großer Gemeindesaal | 35€ | 45€ | 40€ | 55€ |
Erdgeschoß (ganz) | 55€ | 80€ | 70€ | 100€ |
Jugendkeller | 15€ | 35€ | 30€ | 40€ |
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Gemeindebrief aktuell
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